Energiebahnen - Akupunkturpunkte
Über Energiebahnen, die Meridiane, soll die Energie an ganz bestimmte Stellen der oberen Hautschicht, die so genannten
Akupunkturpunkte, fließen. Hier kann aus unserer Sicht der Energiefluss jedes einzelnen Organs sowie der des gesamten
Organismus gemessen und beeinflusst werden. Die Akupunkturpunkte selbst stellen sich uns als kleine Energiereservoire,
sozusagen Kleinstakkumulatoren dar, in der eine Art Reserveenergie gespeichert wird. Bei Bedarf kann sie abgerufen
werden. Durch entsprechende „Reizung“, z. B. Einstechen von Nadeln, kann die Energie zusammengezogen - konzentriert
oder auch abgeleitet - dispensiert werden. Daher der Name „Akupunktur“ – Aku = Nadel
Geschichte der EAV
Dem Anatom Prof. Heine an der freien Universität Witten/Herdecke ist es nach vielfacher Meinung gelungen, die
Akupunkturpunkte zu präparieren und somit den Wirknachweis für die klassische Akupunktur zu erbringen. Seiner
Aussage nach sind Akupunkturpunkte so genannte Löcher in der Muskelfaszie, über die Energie an die Hautoberfläche
gelangt. Wesentlich war die Entdeckung, dass sich diese Punkte in ihrer elektrischen Leitfähigkeit von der sie
umgebenden Haut unterscheiden.
Bereits 1959 wurde am Max-Planck-Institut für Biophysik das elektrische Verhalten von Akupunkturpunkten
festgestellt. Dr. Reinhardt Voll und der Physiker Werner hatten in den 50iger Jahren ein diagnostisches System
entwickelt, mit welchem sie "elektrisch signifikante" Punkte der Haut und deren Verbindung zu den Organen durch
empirische Untersuchungen nachweisen konnten.