Dieser lebt in einer Symbiose mit seinem Wirtsorganismus. Ausgelöst durch äußere Faktoren kann sich der Endobiont vermehren und entwickeln, ein Prozess, der das Symbiosegleichgewicht empfindlich stören kann. Ein gesunder Organismus sei nach Meinung von Enderlein in der Lage, das Symbiosegleichgewicht wiederherzustellen, indem pathogene  Keime zu avirulenten Primitivformen abgebaut würden. Diese sollen den Körper über die natürlichen Ausscheidungsorgane verlassen.